Montag, 12. Dezember 2011

Rezept für gebratene Leber mit Äpfeln und Kartoffelbrei

Rezept für gebratene Apfel-Leber 


Zutaten:
Kartoffeln
Milch, 1 Ei
500 Gramm Leber
Margarine zum Braten
2 große Zwiebeln, 2 Äpfel
etwas Brühe
etwas saure Sahne
Salz, Pfeffer, Majoran

für den Kartoffelbrei:
Die Kartoffeln schälen und kochen (15 bis 20 Minuten). Die Milch anwärmen. Gekochte Kartoffeln, Milch und ein Eigelb mit dem Rührgerät zu Mus verrühren. Mit Salz abschmecken.

für die Leber:
Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Äpfel waschen und achteln. Die Leber in Scheiben schneiden. Wenn Sie diese waschen, dann mit Küchenkrepp trocken tupfen. Die Zwiebeln in der Margarine andämpfen. Dann die Leber anbraten und die Äpfel dazugeben. Etwas heiße Brühe aufgießen und alles fünf Minuten dünsten. Erst jetzt mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Zuletzt mit Sahne abschmecken.


Leber mit Zwiebeln und Äpfeln
Wussten Sie schon?
Leber enthält viel Vitamin A, Vitamin B, Folsäure und verschiedene Mineralstoffe, vor allem Eisen. Eisen ist notwendig für die Sauerstoffversorgung im Blut. Frauen, die oft an Eisenmangel leiden, sollten also öfter Leber essen. Das Vitamin A in der Leber ist besonders wertvoll für die Augen, das Immunsystem und gesunde Schleimhäute. Allerdings kann zu viel Vitamin A auch schaden. In einer Portion Leber kann die bis zur 20fache Menge des täglichen Vitamin-A-Bedarfs stecken. Daher ist es besser, Leber nicht mehr als einmal in der Woche zu essen. Neben allen guten Inhaltsstoffen bringt Leber zwei weitere Wermutstropfen mit sich. Sie enthält viel Cholesterin und kann vor allem bei älteren Tieren Schadstoffe enthalten, da die Leber ein Organ ist, welches den Körper entgiftet. Leber ist also vor allem von jungen Tieren, am besten vom Kalb, zu bevorzugen. Dann kann sie sehr gesund sein. Wie bei vielen Dingen gilt für die Leber auch: in Maßen ist sie eine wertvolle Bereicherung, in großen Mengen kann sie schaden.

Um die Inhaltsstoffe einmal zu verdeutlichen seien hier einige Werte vom Schweineschnitzel und von der Schweineleber verglichen (immer bezogen auf 100 Gramm).
Vitamin A: Schweineschnitzel – 6 Mikrogramm / Schweineleber 20.978 Mikrogramm
Vitamin B2: Schnitzel – 0,2 Milligramm / Leber 3,7 Milligramm
Eisen: Schnitzel – 1,7 Milligramm / Leber – 15,4 Milligramm
Folsäure: Schnitzel – 9 Mikrogramm / Leber – 141 Mikrogramm
Cholesterin: Schnitzel – 70 Milligramm / Leber – 331 Milligramm
Kalorien: Schnitzel – 107 / Leber (gegart) 123

Die Inhaltsstoffe von Rinder-, Schweine- und Kalbsleber sind ähnlich, wobei die Kalbsleber am meisten Vitamin A enthält und die Schweineleber etwa doppelt so viel Eisen hat, wie die Rinder- und Kalbsleber.
(Alle Angaben aus: „Gesünder leben –  Der aktuelle Kalorien-, Nährwerte-, Vitamin-Kompass“ – garant-Verlag 2007)

Montag, 14. November 2011

Rezepte für eigene Tomaten

Tomaten - Heike Dommnich
Wer im Garten eigene Tomaten anbaut, weiß wie groß der geschmackliche Unterschied zu gekauften ist. Und so wachsen Jahr für Jahr eigene Tomaten im Garten, mal mit Erfolg und mal mit weniger Erfolg. Wenn Sie aber eine richtige Tomatenschwemme erleben, stellt sich manchmal die Frage: Wohin mit den vielen Tomaten?
Auf Helpster habe ich zwei Rezepte zum Thema veröffentlicht.

Gerade, wenn die Saison zu Ende geht, und Sie haben noch so viele grüne Tomaten, dann können Sie daraus ein leckeres Chutney kochen. Das ist einmal etwas anderes. 

Mittwoch, 9. November 2011

Zucchini roh essen – verschiedene Salate


Zucchini - Heike Dommnich

Zucchini ist ein Kürbisgemüse. Der aus dem italienischen kommende Name bedeutet „kleiner Kürbis“. Inzwischen wird die Beerenfrucht auch bei uns im Garten häufig angebaut. In der Ratatouille ist sie unentbehrlich. Zucchini können sie aber auch gut roh essen.

Zucchini ist ein kalorienarmes Gemüse

Zucchini sind leicht verdaulich und somit sehr bekömmlich. Ihr Chlorophyll reinigt die Körperzellen, hilft der Leber und unterstützt die Darmflora. Für kalorienbewusste Esser ist es sicher gut zu wissen, dass die Zucchini sehr kalorienarm ist. Wenn Sie die Frucht dann auch noch roh essen, bleiben alle wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Rohe Zucchini enthalten Vitamin A und C, Selen, Eisen, verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe und Bitterstoffe. Je größer die Zucchini wird, desto weniger dieser Nährstoffe enthält sie jedoch. Zucchini sollten sie essen, wenn sie 12 bis 20 Zentimeter groß sind, sonst werden die Früchte wässrig. Zucchini sind besonders wertvoll, wenn sie diese roh mit ihrer nährstoffreichen Schale essen.


Schneller Gurken-Zucchini-Salat
Ein Gurken-Zucchini-Salat ist schnell gemacht. Nehmen Sie eine gewaschene Gurke und Zucchini und raspeln sie diese klein. Aus Weinessig, Öl, Salz, Pfeffer, frischem Dill und etwas Zucker (besser ist Honig) bereiten Sie eine Marinade zu. Diese geben Sie über Gurken und Zucchini – fertig!

Bunter Möhren-Zucchini-Eisberg-Salat

Auch im gemischten Salat können Sie Zucchini gut roh essen. Schneiden Sie die zwei oder drei gewaschene und eventuell geschälten Möhren in dünne Scheiben, ebenso zwei kleine Zucchini. Zupfen Sie die Blätter eines halben Eisbergsalates auseinander oder schneiden Sie diesen einfach in Streifen. Aus Joghurt, Essig und Honig mischen Sie Ihre Marinade. Dazu noch frische gehackte Kräuter und Ihr Salat ist fertig.

Wer im Salat einen nussigen Geschmack liebt, kann einige Sesamsamen kurz in der Pfanne rösten und diese über den Salat geben.

Neben den zwei beschriebenen Varianten können Sie Zucchini mit vielen anderen Gemüsen im Salat mischen. Tomaten und Paprika, egal ob rot, gelb oder grün, bringen frische Farbe in den Salat. Wichtig ist, dass Sie zu roher Zucchini immer etwas Öl geben, damit die fettlöslichen Vitamine verwertet werden können. Das Öl ist im Salat auch ein guter Geschmacksträger.

Achtung! Zucchini enthält als Kürbisgewächs wie Kürbisse den Bitterstoff Cucurbitacin. Dieser kann Magen- und Darmbeschwerden verursachen und soll aus modernen Sorten heraus gezüchtet worden sein. Im Garten kreuzen sich die Sorten jedoch, wenn Sie verschiedene selbst anbauen. Dies ist auch bei Kürbis so. In kleinen, jungen Früchten ist es kaum Bitterstoff enthalten. Je größer die Früchte werden, desto mehr reichern sie jedoch an. Daher ist es ratsam, wirklich nur kleine, frische Zucchini roh zu essen.

Auch Kürbis hält in unsere Küchen wieder Einzug, nicht nur weil Halloween immer beliebter wird. Auch das Kürbisfleisch findet in der Küche eine vielfältige Verwendung.

Donnerstag, 3. November 2011

Eierkuchen aus Buchweizen und Dinkel

Eierkuchen aus Buchweizen und Dinkel - Heike Dommnich

Eierkuchen sind schnell gemacht und lassen sich sowohl herzhaft als auch süß servieren. Sie müssen nicht immer aus feinem, weißen Mehl sein. Diese sind aus gesundem Buchweizen- und Dinkelmehl.

Zutaten für etwa 6 Eierkuchen:
  • 150 Gramm Buchweizenmehl
  • 150 Gramm Dinkelmehl
  • 1 Ei
  • etwa 380 Milliliter Milch
  • eine Prise Salz
  • Öl zum Braten
Das Mehl mit dem Ei, der Milch und etwas Salz gut verrühren. Am schnellsten geht es mit dem elektrischen Handrührer. Die Masse circa 30 Minuten quellen lassen. Danach etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eierkuchen braten. Sofort servieren. Entweder mit Apfelmus, mit Zimt und Zucker oder zum Beispiel herzhaft mit Kräuterkäse oder Quark, mit Tomatensoße ala Bolognese oder so, wie es Ihrer Phantasie entspricht. Probieren Sie einfach einige Varianten aus.

Wollen Sie wissen, warum Buchweizen- und Dinkelmehl gesund sind? Lesen Sie hier:

Mittwoch, 10. August 2011

Nur mal kurz auf einen Kaffee

Hier kommt kein langer Text. Der steht auf Suite101.de. Dort habe ich einen etwas anderen Artikel über Kaffee geschrieben. Nichts mit Rezepten oder Trinkkultur, sondern Kaffee, Google und Co. Seien Sie neugierig.

Kaffee auf der Tastatur - Heike Dommnich

Montag, 8. August 2011

Feigen sind immer ein Genuss

Die Feige ist ein Maulbeergewächs. Der Baum trägt etwa 60 Jahre lang leckere Früchte. Daher gilt die Feige als ein Symbol für Glück und Reichtum. Wenn man bedenkt, wie gesund die Feige noch dazu ist, kann das nur bestätigt werden. Die Ägypter verwendeten die Feige als Heilmittel. Diese wirken durch ihren hohen Basenanteil gegen Übersäuerung im Körper. Sie sind die Früchte mit dem höchsten Eisengehalt und enthalten weitere wertvolle Mineralien wie Kalzium und Kalium. Auch der Phosphor- und Magnesiumgehalt liegen über dem Durchschnitt. Somit entschlacken und entgiften Feigen den Körper, wirken Osteoporose entgegen und sind gut für die Figur.

Frische Feigen sollten so schnell wie möglich gegessen werden. Reife Feigen sind weich, saftig und haben einen leichten, weißlichen Belag (auskristalisierter Zucker). In diesem Zustand halten sie nur 24 Stunden. Danach beginnen sie zu gären. Im Kühlschrank bei hoher Luftfeuchtigkeit, halten sie sich länger. Allerdings verlieren Feigen dann etwas an Aroma. Als Trockenfrüchte sind sie dafür sehr lange haltbar, es sei denn sie ziehen Milben an. Sie sollten also auch trockene Feigen vor dem Verzehr erst begutachten.

Wer den Geschmack von Feigen liebt, möchte sicher auch das eine oder andere Rezept ausprobieren. Feigenmarmelade mit Nüssen oder Zitrone, pur oder als Gelee mit Äpfeln, es gibt viele Varianten. Oder kennen Sie Feigensenf? Auch gebratene Feigen mit Rosmarin und Rotwein klingen sehr lecker. Neugierig?
Hier auf Suite101 habe ich einen Artikel mit diesen Feigenrezepten gefunden.
Schon das Lesen allein ist ein Genuß!

PS: Habe gerade noch einen Artikel über Feigen gefunden: über den Feigenbaum und portugiesische Feigenrezpte.

Sonntag, 7. August 2011

Kalbschnitzel mit Süßkartoffeln, Sahnesoße und grünen Bohnen

Süßkartoffeln, Bohnen, Schnitzel - HD
Zutaten für zwei Personen:

2 Kalbschnitzel
3 bis 4 Süßkartoffeln
500 Gramm grüne Bohnen
1 Zwiebel
80 bis 100 Gramm Butter
2 Eßlöffel Mehl
Salz, Pfeffer
Sahnesoße zum Anrühren und 
frische Petersilie

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen, die Bohnen an den Enden abschneiden und die Zwiebeln klein schneiden.
Petersilie hacken, zwei kleine Stängel als Garnitur zur Seite legen. Die Süßkartoffeln und die Bohnen in Salzwasser kochen. Sie brauchen etwa gleich lang, ca. 15 bis 18 Minuten.
Die Schnitzel waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen, dann klopfen. Auf einen Teller 2 Eßlöffel Mehl geben 
(ich verwende Dinkelmehl). In einer Pfanne die Butter erhitzen. Die Schnitzel in Mehl wenden  und in der heißen Pfanne zunächst von einer Seite circa 3 Minuten braten. Dann wenden und erst jetzt würzen mit Salz und Pfeffer. Die zweite Seite auch etwa nur 2 bis 3 Minuten braten. Die Schnitzel in einem heißen Gefäß zur Seite stellen, damit sie warm bleiben. 
Nun die gehackten Zwiebeln in der Pfanne anbraten. Wenn nötig noch etwas Butter dazugeben. Die Bohnen abgießen und diese in die Pfanne zu den Zwiebeln geben. Umrühren und bei schwacher Hitze stehen lassen. Immer mal wieder wenden.
Für die Soße habe ich es mir einfach gemacht und fertige Soße verwendet. Sie wird nur in heißes Wasser angerührt und soll dann 1 Minute kochen. Das geht also ganz schnell. Man kann sie dann noch mit etwas richtiger Sahne verfeinern. Das habe ich weggelassen.
Am Ende die Süßkartoffeln abgießen und kurz dämpfen. Die gehackte, frische Petersilie unter die Bohnen geben. Fertig. Guten Appetit!


Kalbschnitzel, Süßkartoffeln, Bohnen - Heike Dommnich
Das Gericht hat vermutlich reichlich Kalorien, auch wenn Kalbfleisch magerer ist als Schweinefleisch. Es ist aber total lecker und passt gut zu einem verregneten Sonntag. Dazu ein Glas Madeira-Wein, das ist Urlaub zu Hause!

Wussten Sie schon?
Die Süßkartoffel, auch Batate genannt,  teilt mit unserer Kartoffel nur den Namen. Sie gehört zu den Windengewächsen und wird in allen Ländern mit tropischem oder mildem Klima angebaut. Hauptproduzent ist China mit etwa 100 Millionen Tonnen jährlich (laut Lebensmittellexikon.de). Süßkartoffeln enthalten viel Zucker, daher auch ihr Name und ihr Geschmack. In den südlichen Ländern nimmt sie als Nahrungsmittel die gleiche Stellung wie unsere Kartoffel ein. Zahlreiche Gerichte werden aus ihr zubereitet. Sehr gut passen zur Süßkartoffel südländische, scharfe Soßen.
Wir mögen sie auch so, wie oben im Rezept, ab und zu einfach anstelle unserer normalen Kartoffel. 

Donnerstag, 4. August 2011

Tomatensoße aus frischen Tomaten und Spagetti

Zutaten: Spagetti mit Tomatensoßen HD
Zutaten:

Spagetti – 500 Gramm
5 bis 6 reife Tomaten
1 oder zwei Spitzpaprika (gelb und rot)
1 große Zwiebel
1 Bund Petersilie
2 bis 3 Knoblauchzehen
2 Eßlöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer, etwas Chili


Zubereitung Spagetti mit Tomatensoße

Die Tomaten in grobe Würfel schneiden, eben so die Paprikaschoten. Zwiebeln schneiden und den Knoblauch hacken. In einer Pfanne mit hohem Rand das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Wenn diese etwas braun sind, die Tomaten dazugeben und den Paprika. Das ganze etwas köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer und dem Chili würzen. Parallel dazu in einem großen Topf 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser gut salzen. Wenn das Wasser kocht, die Spagetti dazu geben und diese bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis sie bissfest sind, etwa 10 Minuten. Inzwischen den Knoblauch und den Honig in die Tomatensoße geben. Noch einmal alles abschmecken. Die fertigen Spagetti abgießen und servieren. Sie können diese kurz unter kaltes Wasser halten. Ich mache dies aus rationellen Gründen nie und bin damit immer zufrieden. Ganz zum Schluss die frische Petersilie unter die Tomatensoße rühren. Fertig! Guten Appetit!

Für alle, die etwas Wurst oder Fleisch dazu brauchen:
Einfach zwei oder drei Wienerwürstchen oder Bockwurst in Scheiben schneiden und als erstes anbraten. Dann die Zwiebeln dazu und so weiter wie oben beschrieben.

Man kann auch wie bei Spagetti Bolongnese mit Gehacktem kochen. Dazu nehmen Sie etwa 250 Gramm Gehacktes (gemischt vom Schwein und vom Rind), würzen dies mit Salz und Pfeffer, geben ein Ei dazu und vermischen das Ganze gründlich. Nun wird das vermischte Gehackte in die sehr heiße Pfanne gegeben und scharf angebraten. Dabei ständig umrühren, dann wird das Gehackte krümelig wie bei Bolongnese. Dann wieder weiter wie oben. Das wars.

Spagetti mit Tomatensoße aus frischen Tomaten - Heike Dommnich
Wußten Sie schon?

Der Deutsche isst im Durschnitt pro Jahr 24 Kiligramm Tomaten (laut Welt-Online vom 15.10.2010). Sie ist das am häufigsten verspeiste Gemüse in Deutschland. Wir verdanken die Tomate Christoph Kolumbus. Er brachte sie 1498 nach Europa und 1890 kam sie nach Deutschland.

Tomaten haben ihre rote Farbe durch die Stoffe Karotin und Lykopin. Lykopin schützt die Zellen vor Krebs, fördert das Immunsystem, ist antioxidativ wirkt keintötend. Die Fruchtsäuren in der Tomate kurbeln die Verdauung an und das Flavonoid Querzetin kann sogar den Blutdruck senken und das Herz entlasten. Es wirkt in den Gefäßen wie ein Rohrreiniger. Zusätzlich sind Tomaten besonders für Diabetiker geeignet, da sie viel Chrom enthalten für die Zuckerverwertung. Tomaten enthalten auch außergewöhnlich viel Biotin.
Beim Vitamin C sind nicht alle Tomaten gleich. Die kleine Cocktail-Tomate hat fast doppelt so viel Vitamin C wie die normale Tomate. Insgesamt schätzt man, gibt es weltweit mehr als 2.500 Tomatensorten.

Quelle: Praktisches Kursbuch gesunde Ernährung – Claudia Tebel-Nagy

Sonntag, 31. Juli 2011

Rührei mit roter Paprika und Petersilie

Rührei ist schnell gemacht. Ob mit Speck oder so wie hier rein vegetarisch, es ist auch für Anfänger eine leichte Übung.

Zutaten für Rührei - HD

           Zutaten:
        je zwei Eier pro Person,
        eine mittelgroße Zwiebel,
        eine rote Spitzpaprika (oder andere),
        gehackte Petersilie,
        etwas Milch, Salz,
        Olivenöl (oder anderes Fett)

Zubereitung: 
Paprika waschen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln. Die Petersilie hacken. Anschließend die Eier in einer Schale oder einem kleinen Krug aufschlagen, etwas Salz hinzugeben und etwa eine Viertel Tasse Milch.

Samstag, 30. Juli 2011

Dinkelkuchen mit getrockneten Früchten


Dinkelkuchen - HD


Zutaten:

  • 150 Gramm getrocknete Aprikosen
    oder anderes Trockenobst (kann auch mehr sein)
  • 200 Gramm weiche Butter
  • 4 Eier
  • 200 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 300 Gramm Dinkelmehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • etwas Milch
  • 1 Prise Salz
Schneiden Sie zuerst die Aprikosen in kleine Würfel (es können auch andere Trockenfrüchte sein). Anschließend Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig schlagen, dann die Eier trennen und nur die Eigelb sowie eine halbe, kleine Tasse Milch nach und nach unterrühren. Das Backpulver mit dem Dinkelmehl vermischen und unterrühren.

Quarkkuchen ohne Boden

Quarkkuchen - HD
Zutaten:
  • 50 bis 100 Gramm Margarine
  • 6 Eier
  • 300 Gramm Zucker
  • 2 Zitronen
  • 1 Kilogramm trockener Quark
  • 100 Gramm Grieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Eßlöffel Mehr
  • Prise Salz

Die Margarine, Eigelb und Zucker, den Saft der Zitronen und die abgeriebene Schale einer Zitrone gut verrühren. Den Quark unterheben. Grieß, Backpulver und Mehl mischen und ebenso unterrühren. Die Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen und diesen vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Eine Springform einfetten, den Teig einfüllen und mindestens 60 Minuten bei Mittelhitze backen. Nach dem Backen können Sie die Quarktorte sofort mit Butter bestreichen und mit Puderzucker übersieben.

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Ich selbst backe diesen Quarkkuchen seit Jahren mit Erfolg. Wenn es sehr schnell gehen soll, rühre ich ganze Eier unter und spare mir das Schlagen von Eischnee. Auch den Gries habe ich schon durch einfaches Mehl ersetzt, wenn ich keinen Gries in Haus hatte. Am besten wird der Kuchen jedoch, wenn er wirklich genau nach Rezept gebacken wird. Seit einiger Zeit verwende ich allerdings kein Weizenmehl mehr, sondern nur noch Dinkelmehl, weil es sehr gesund sein soll. Einen Unterschied schmeckt man hier nicht. Butter und Puderzucker lasse ich häufig weg. Achten Sie darauf, dass Sie den Herd nicht zu heiß einstellen, sonst wird Ihnen der Kuchen oben schnell zu dunkel.